Alle Artikel mit dem Schlagwort: Kino

„Schwesterlein“ – nicht ohne ihr Brüderlein

Nina Hoss und Lars Eidinger arbeiten sich im Schweizer Wettbewerbsbeitrag „Schwesterlein“ von Stéphanie Chuat und Véronique Reymond der 70. Berlinale an existenziellen Themen wie Kreativität als Lebenskraft, dem besonderen Band zwischen Geschwistern und der Angst, Abschied zu nehmen, ab und glänzen im einfühlsamen Spiel miteinander.

Ein Gastbeitrag von Franziska Friemann

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Artikel, Film

Alexander Tuschinksi, Fimregisseur, 31 Jahre, aus Stuttgart

Alexander Tuschinski arbeitet derzeit an seinem sechsten abendfüllenden Spielfilm „Fetzenleben“. Doch seine ersten Schritte beim Film ging er bereits mit 17 Jahren. Es entstanden Dokumentationen, Musikvideos, Romane und Musik. So gesagt kann man den Begriff „Filmregisseur“ nur als Oberbegriff verwenden. Er arbeitet international und mit Filmgrößen wie Helmut Berger (Ludwig II.) und Harry Lennix (Matrix Reloaded, Batman v Superman) zusammen. Seine Filme wurden wurde seit Anbeginn seines Schaffens mit...

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Artikel, Film, Interviews

How many Galileos do you want?

Ein weiterer Schub für den Mythos. Mit Zahn und Sound verkörpert Rami Malek in Bohemian Rhapsody den zur Legende gewordenen Queen-Frontmann Freddy Mercury. Mit maximal aufgedrehter Lautstärke und raketenartiger Geschwindigkeit geht es vom Beginn der Schöpfung bis zum allgemein anerkannten Höhepunkt der vielseitigen Band: dem Live-Aid-Auftritt von 1985.

Von Maria Engler

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Film, Rezensionen

Ein doppelter Befreiungsschlag

Michael Bully Herbig wildert in fremden Genre-Gefilden. Abseits der Komödiensparte hält er in seinem ersten Thriller Ballon erfrischenderweise noch nicht einmal sein Gesicht in die Kamera, sondern überlässt das Feld gänzlich seinem großartigen, weil wahren, Filmstoff und erschafft einen spannenden und zeitgemäßen Film über eine spektakuläre Flucht.

Von Maria Engler

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Artikel, Film

„Was ist ein Bankraub gegen die Gründung einer Bank?“

Aus der Verfilmung der Dreigroschenoper, dem besten Theaterstück bzw. „Musical“ der Welt, vom großen Bertolt Brecht ist nie etwas geworden – zu sehr unterscheiden sich die Grundlagen des epischen Theaters, das zum kritischen Denken und Hinterfragen einladen soll, und die der Filmindustrie, die Gefühle zeigen und von der Realität ablenken will. 90 Jahre nach der Uraufführung des Stücks hat sich nun der Brecht-Kenner und...

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Artikel, Film

Von Amateur zu Amateur. DIY-Kult-Filmemacher Dirk Oetelshoven und Jens Barlag im Interview

„Anarchie war immer eine der Urtriebfedern des Films“ – zumindest aber ist sie es für den No-Budget-DIY-Epos Amateure. Den Film drehte Dirk Oetelshoeven, als die fetten Jahre vorbei waren, in Ko-Regie mit Jens Barlag. Warum sie dies taten, wie der Film sich im anarchischen Kino verortt und warum ausgerechnet Robbie Williams mitspielt, erzählten sie im Interview.

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Artikel, Film, Interviews