Autor: postmondän

Meta: Kunst über Kunst

Kunst spricht über Kunst. Und manche Kunst spricht mehr über Kunst als andere Kunst. Das kann schnell etwas verwirrend werden. Dieser Artikel legt sein Ohr an das Meta-Diskurs-Rauschen und versucht zu hören was die Hip-Hop/Electronic-Band The Avalanches, Goethes Evergreen Die Leiden des jungen Werther und die Traumfabrik Hollywood dazu zu sagen haben.

ein Gastbeitrag von Simon Rösel

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Artikel, Kunst

„Postfaktisch? Am Arsch! Warum uns das neue Modewort nur noch tiefer in die Scheiße bringt“

Postfaktisch – das Wort des Jahres. Überall ist es gerade zu lesen und stellt so etwas wie das Gütesiegel aller Aufrechten gegen den grassierenden Rechtpopulismus dar. Hier Wahrheit – da Lüge. Doch war vor Höcke, Trump und Co. wirklich alles so richtig wahr? Und hilft uns diese Wortneuschöpfung irgendwie weiter? Nö.

politischer Kommentar von Gastautor Nils Hesse

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Artikel, Kultur

Was nehmen wir mit von 2016? Eine postmondäne Leseliste

Bevor auch wir im Jahr 2017 ankommen, haben wir uns einmal zusammengesetzt und darüber nachgedacht, welche Bücher uns das letzte Jahr über beschäftigt haben. Immerhin hat 2016 ja eine vielseitige Literaturlandschaft hinterlassen. Andererseits spielte die Geschichte auch älteren Werken ungeahnte Aktualität zu. Anbei also ein paar persönliche Leseempfehlungen fürs neue Jahr aus der postmondän-Redaktion. Übrigens ohne Verkaufs-Links.

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Artikel, Literatur
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Angry White Men – Donald Trump’s Silent Majority

by Nicholas Babakitis. Donald Trump's elevation to the highest office in the United States came to most in the United States and abroad as a shock to the current political establishment. A view into, as sociologist Michael Kimmel has named them, America's 'Angry White Men' shows that this decade long strain of frustration brewing among America's self-endowed heirs to the American Dream laid...

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Literatur, postmondän international issue

Was ist ein guter Film? Von Kracauer zu Polanskis „Der Pianist“

Über die Frage, was einen guten Film ausmacht, lässt sich bekanntlich streiten. Schnell rutscht die Diskussion in den Austausch rein subjektiver Positionen: Der eine schwärmt seinen Kindheitshelden hinterher, der andere bewertet Filme ausschließlich nach Affinitäten, seien es Genres, besondere Schauspieler oder favorisierte Regisseure: Aber kann man diese subjektive Perspektive auch überwinden und einen rationalen Zugang zur Qualität von Filmen finden?

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Artikel, Film