Autor: Daniel Ableev

Kinderbuch Rezensionen

14 Facetten – Das Kinderbuch-Special

Was es zwischen 100 Märchen und 1001 Büchern zu entdecken und übersehen gibt, kann ein kleiner Rundblick in die Kinderbuchlandschaft beleuchten. Da sind Bücher über Bücher, die Kinder ruhigstellen, übers Blaumachen, akute Lerngefahren, das Wunder Geduld, Frösche, Bären, Katzen, Fische, Füchse, Mäuse, Hunde, Mikroben – und Bücher, die Kinder so abholen, wie sie sind: verrückt. Im Folgenden seien 14 Bücher vorgestellt – 13 Kinderbücher...

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Artikel, Literatur

Von Amateur zu Amateur. DIY-Kult-Filmemacher Dirk Oetelshoven und Jens Barlag im Interview

„Anarchie war immer eine der Urtriebfedern des Films“ – zumindest aber ist sie es für den No-Budget-DIY-Epos Amateure. Den Film drehte Dirk Oetelshoeven, als die fetten Jahre vorbei waren, in Ko-Regie mit Jens Barlag. Warum sie dies taten, wie der Film sich im anarchischen Kino verortt und warum ausgerechnet Robbie Williams mitspielt, erzählten sie im Interview.

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Film, Interviews

Kunst das Knast oder kann St. Mich mal?

Gedanken zu „Kunst versteht keine Sau …“ von Sandra Danicke

Die zeitgenössische Kunstszene mit ihren experimentellen Scheißhaufen ist ein biss­chen wie die überaus dichten Augen­brauen einer Nebenfigur aus „Breaking Bad“, welche – so der lapidare Kommen­tar von Bob Odenkirk in der Rolle von Edelschmuddlor Saul Goodman – „won’t stop“, sprich: endlos sind. Und die zeitge­nössische Kunstszene schämt sich nicht mal dafür – was schon ein...

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Artikel, Kunst
joel laszlo

Doris der Bohris mit Joël dem László

Joël László, geboren 1982 in Zürich, studierte Islamwissenschaft und Geschichte. Er lebt als Theaterautor und Übersetzer in Basel. Zuletzt: Neuübersetzung und Bearbeitung von Ferenc Molnárs „Liliom“ für das Theater Marie sowie Einladung zum Retzhofer Dramapreis mit dem Stück „Die Vorzüge der georgischen Unterhose“. Im folgenden Gespräch liegt der Fokus aber ganz klar auf Doris, der ca. 0-dimensionalen Protagonistin seines beim Marburger Kurzdramenfestival 2014 uraufgeführten...

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Interviews, Theater

Volle Nasenkraft voraus! Martin Rowsons Leben und Ansichten von Tristram Shandy, Gentleman

von Daniel Ableev

Es lebte einmal ein Schriftsteller, der war nicht ungenial. Sein Name war Laurence Sterne. Larry, wie er von Rowson liebevoll genannt wird, schrieb mal einen komischen Roman, der hieß „The Life and Opinions of Tristram Shandy, Gentleman“. Und dieser Roman nahm die Postmoderne in etwa genauso vorweg, wie vielleicht Giuseppe Arcimboldo mit seinen „verrückten Früchtchen“ den Surrealismus vorweggenommen hatte. Jedenfalls gibt es...

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Literatur, Rezensionen

Interalbernheiten mit Guido Rohm

Guido Rohm wurde 1970 im osthessischen Fulda als Sohn eines Metzgersohnes und einer Mutter geboren. Er schreibt unter anderem an. Seit seinem Debüt „Ich war Michel in der Suppenschüssel“ gilt er als Enfant terrine der Literatur. Rohm kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Er erhielt für sein Werk zahlreiche Preise wie 11,90 Euro und 12,80 Euro.

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Interviews, Literatur